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Montag, 26. Dezember 2016

Frohe Weihnachten

Mit einer kleinen Verspätung wünsche ich euch noch ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Ich hoffe, ihr habt die Weihnachtstage gut überstunden, der Braten hat euch geschmeckt und die Wichtel im Kleiderschrank, die die Kleidung enger näher, haben auch ein bisschen Weihnachten gefeiert, sodass sie gar keine Zeit hatten die Kleidung enger zu nähen. ;)

Am 22. hatte ich den letzten Arbeitstag für dieses Jahr und befinde mich nun im Weihnachtsurlaub. Hach ist das schön. So habe ich die ersten Urlaubsstunden am Donnerstag gleich dafür genutzt den Baum zu schmücken. Das ist in den letzten Jahren so eine kleine Tradition geworden, dass der Baum immer erst kurz vor Heilig Abend, meist am letzten Arbeitstag, geschmückt wird. Nebenbei ließ ein bisschen Weihnachtsmusik und so konnte die richtige Weihnachtsstimmung endlich aufkommen.
Den restlichen Abend habe ich mit leckerem Wintertee auf der Couch verbracht und mal kurz die Ruhe genossen bevor dann der letzte kleine Einkaufsmarathon am Freitag losgehen konnte und auch die ersten Essensvorbereitungen an den Start gingen.


Das Weihnachtsessen ist immer gut und viel: Linsen, Gänsebraten, Bratwurst, Sauerkraut, Kartoffeln, Wiener, Klöse, Grünkohl,... Da kann man sich gar nicht entscheiden, womit man anfangen soll. :D

Heilig Abend nach dem Abendbrot gibt es dann die Geschenke. Als wir Kinder noch klein waren, kam immer der Weihnachtsmann, später das Christkind und mittlerweile... ja da überreichen wir uns selbst gegenseitig die Geschenke.
Später am Abend mache ich es mir immer mit einer Tasse Tee auf dem Sofa gemütlich und genieße die wieder einkehrende Ruhe. Bei Kerzenschein betrachte ich den Weihnachtsbaum und lese mir in Ruhe meine Weihnachtspost durch. Ich liebe es Weihnachtspost zu lesen. Liebe Zeilen von noch lieberen Menschen...

Eine weitere Tradition ist für mich der Besuch der Christmette am 1. Weihnachtsfeiertag. Und zwar früh um 5. Ja, ihr habt richtig gelesen, ganz früh am Morgen stehe ich auf gehe in die Kirche, wo Laienschauspieler der Gemeinde die Geschichte um Jesu Geburt nachspielen. Ein kleines Highlight auf das ich mich jedes Jahr freue. Früher habe ich selbst mitgespielt. Da müsste ich wesentlich früher aufstehen. Um 4 trafen sich da schon die Mettenspieler, um die Kostüme anzuziehen, letzte Details zu besprechen etc. Und wer von den Besuchern einen guten Platz haben wollte, der musste noch früher aufstehen. Die Ersten betreten meist gegen 4.00 Uhr morgens die Kirche, damit sie ihren Stammplatz oder einen Platz von dem aus sie besonders gut sehen können, ergattern.

Am Nachmittag war dann großer Familienbesuch angesagt. Noch müde von der Mettenschicht geht es dann zu den Großeltern, um dort gemeinsam Kaffee zu trinken, Kuchen und Stollen zu essen und die ganze Familie mal wieder zu sehen. Die selbstgemachte Seife ist übrigens bei den Beschenkten gut angekommen. ;)

Heute geht's dann noch zum Patenkind. Für den Kleinen gibt es einen großen Schlitten. Nur mit dem Schnee klappt es noch nicht so  wirklich. Der fehlt noch. Aber sobald der da ist, wird der Schlitten natürlich auf Herz und Nieren getestet! ;)

Ich mag Weihnachten, auch wenn es an manchen Stellen etwas stressig ist und nicht immer das Fest der Liebe ist (vor lauter Liebe kommt es da auch unter Geschwistern schnell mal zu Zickereien und Streitereien) - aber die Hauptsache ist, dass man zusammenhält und die gemeinsame Zeit genießt!






Mittwoch, 21. Dezember 2016

Weihnachtspost

So kurz vor Heilig Abend wird es nun doch endlich Zeit. Zeit für Weihnachtskarten!

Es gab Jahre, da habe ich Weihnachtsgrüße per E-Mail verschickt, weil mir ganz einfach die Zeit fehlte, bzw. ich zu spät an die Weihnachtsgrüße gedacht hatte. Manchmal hatte ich auch einfach keine Lust zum Basteln und habe dann Karten gekauft und diese verschickt.

In diesem Jahr habe ich alle Weihnachtskarten selbst gebastelt und nach und nach verschickt. Erst die Weihnachtskarten für Freunde im Ausland, da diese länger unterwegs sind. Und zum Schluss waren die Karten für Freunde und Familie in Deutschland dran - in der Hoffnung, dass alle noch rechtzeitig ankommen.
Was anfangs nach Stress aussah, entpuppte sich als Entspannung pur. Basteln ist echt ein schönes Wundermittelchen gegen Stress und einfach mal zum Runterkommen und Relaxen. Sozusagen Kreativität gegen (Weihnachts)Stress. 😊 (habt ihr's schon gesehen, man kann jetzt Symbole und Emojis einbauen)

Und außerdem haben gebastelte und handgeschriebene Karten etwas besonderes an sich, eine persönliche Note. Ich mag handgeschriebene Karten und Briefe.

Inspirationen für die Karten habe ich mir u.a. auf Pinterest gefunden.

Und dann habe ich alles an Material zusammengesucht:
* Briefumschläge
* Karten-Rohlinge
* Masking Tape
* Zeichenkarton, Fotokarton, Scrapbookingpapier
* Motivstanzer
* Bleistift, Radiergummi, Lineal, Bunt- und Filzstifte, Fineliner, Kuli, Eding, ...
* Klebstift
* Streuteile, z.B. Sterne, Schneeflocken, ...
* Stanzteile
* Stempel und Stempelkissen

Nachdem ich alles zusammengesammelt hatte, konnte es losgehen!

Und hier gibt es für euch das Resultat der Entspannungs-Bastel-Arbeiten:





Verschickt ihr auch Weihnachtsgrüße?
Bastelt ihr sie selbst oder kauft ihr Karten?

Dienstag, 13. Dezember 2016

ein rosiger Advent

Ich war heute einkaufen und da sah ich sie: die rosafarbenen Rosen mit einem Hauch grün.
Weil ich mich in diese Rosen verliebt habe, musste ich sie einfach mitnehmen.
Noch während des Einkaufens machte ich mir schon Gedanken, was ich zu Hause mit den Rosen anstellen werden.
Schnell war mir klar, dass ich sie mit Tannenzweigen kombinieren wollte. Im Keller habe ich noch eine Packung Steckmasse gefunden und schon ging es los.
Wie gut, wenn man immer etwas zu Hause hat. Wenn ich einkaufen gehe, dann kaufe ich meist Sachen, obwohl ich sie nicht brauche. Zumindest im Moment. Aber mir ist natürlich klar, dass der Moment kommen wird, wo ich die Sachen brauche und dafür will ich natürlich vorbereitet sein. So war es mit der Steckmasse und auch mit den Filzsternen. Die silberfarbenen Christbaumkugeln habe ich schon mal aus der Weihnachtsbaumdekokiste stibitzt (wenn der 4. Advent vorbei ist, dann wird es bei mir langsam Zeit den Weihnachtsbaum zu schmücken - der wird bei mir fast immer kurz vor Heilig Abend geschmückt).
Schaut mal:


Es ist sogar noch ein zweites Gesteck entstanden:


Sonntag, 11. Dezember 2016

Weihnachtsmärkte im Erzgebirge {Teil 1}

Was macht ihr zur Adventszeit- und Weihnachtszeit am liebsten?
Ich schlender ja gerne mal über den Weihnachtsmarkt.
In Deutschland gibt es da ja einige schöne.
Da ich ja im Erzgebirge wohne, nehme ich euch heute mal mit auf den Weihnachtsmarkt in Marienberg. Dort waren wir letztes Wochenende und haben das schöne Wetter für eine Runde Bummeln und ein paar Bahnen auf der Eisbahn genutzt.
Der Weihnachtsmarkt der Bergstadt ist nicht sonderlich groß, dafür aber gemütlich.
Von der Anzahl der Buden, wo man Glühwein, Waffeln, Crepes, Bratwurst, Stollen, (geschnitze) Weihnachtsgeschenke und auch einige Textilien kaufen kann, ist der Weihnachtsmarkt echt überschaubar. Aber das hat den Vorteil, dass er nicht so überlaufen ist wie manch andere Weihnachtsmärkte (nicht gegen den Striezelmarkt in Dresden, aber da kommt man ja kaum vorwärtsvor lauter Gedränge). Der Weihnachtsmarkt findet vom 25.11. bis 18.12. statt und ist jeden Tag von 11-19.00 Uhr geöffnet (mit kleinen Ausnahmen am ersten und letzten Wochenende).
Ein Highlights des Weihnachtsmarktes ist die Bergparade am 3. Advent. Ein weiteres Highlight ist die Eisbahn, die in diesem Jahr zum 1. Mal auf dem Marktplatz während des Weihnachtsmarktes zu ein paar Runden auf den Kufen einlädt. Ach was war das für ein Spaß! Ich bin wirklich schon lange nicht mehr Schlittschuhlaufen gewesen, aber nach ein paar Runden hatte ich den Dreh raus.
Die 2 Stunden auf der Bahn der Eisarena Erzgebirge vergingen wie im Flug. 


Wo geht ihr am liebsten auf den Weihnachtsmarkt?

Donnerstag, 8. Dezember 2016

DIY: Seife selbst machen

In der Weihnachtswichtelbastelwerkstatt (tolles Wort oder?) geht es heiß her.
Die Vorbereitungen und Werkeleien für die Weihnachtsgeschenke laufen auf Hochtouren.

Ich habe es endlich auch mal geschafft, estwas auszuprobieren, was ich mirschon lange vorgenommen hatte.Erinnert ihr euch noch eine meine To-Do-Liste, die ich Anfang des Jahres erstellt habe, sozusagen als Vorsatzliste? (klick hier)

Dafür benötigt ihr folgende Dinge:
* Seifenblock, z.B. diese
* Duftöle wie z.B. Lavendel, Weihnachtsduft oder Rose (gibt's z.B.hier)
* Seifenfarbe - verschiedene Farben wie diese
* Silikonformen oder andere Gießformen, z.B.Silikonbackformen
* mikrowellengeeignete Schüsseln
* Löffel oder Stäbchen zum Rühren
* Geschenkfolie
* Geschenkband
* Bastelkarton
* Stifte, Schere, Locher

Die Herstellung der Seife ist nicht schwer.
Schneidet euch ein Stück des Seifenblocks ab und gebt dieses Stück in eine mikrowellengeeignete Schüssel. Je nach Herstellerangaben wird die Seife in der Mikrowelle bei 700 Watt ca. 60 Sekunden geschmolzen. Sollte die Seife nach 60 Sekunden noch immer etwas klumpig sein, dann einfach nochmal rein in die Mikrowelle. Die Gießformen, aber auch die Schüsseln etc solltet ihr nur dafür verwenden und danach nicht unbedingt wieder für Lebensmittel verwenden.;)
Nun muss alles ziemlich schnell gehen, denn bevor die flüssige Seife wieder fest wird, solltet ihr die Seifenfarbe und / oder das Duftöl hineingeben und gut umrühren. Ein paar Tropfen reichen aus, vor allem beim Duftöl. Von den Duftölen gibt es verschiedene Sorten, von Lavendel über Rose, Zitrone bis hin zu Ozean udn Weihnachtsduft.
Danach gebt ihr das Ganze in die Gießform und lasst es aushärten, entweder im Kühlschrank oder im Hausflur. Je nach dem, wie groß eure Gießform ist, kann das zwischen 5 Minuten und einigen Stunden dauern.

Da ich die Seife verschenken möchte, habe ich sie noch schön in transparente Folie verpackt und mit Anhängern bestückt.


Samstag, 3. Dezember 2016

noch mehr Weihnachtsdeko

Ich habe euch ja schon einen kleinen Teil meiner Weihnachtsdeko gezeigt. Aber es gibt noch mehr.
Ich liebe Weihnachten!
Der Schnee muss nicht unbedingt sein. Gut, an Heilig Abend sieht es nicht schlecht aus, aber ansonsten brauch ich ihn nicht unbedingt, vor allem nicht auf der Straße. 😃
Aber gut,der Schnee gehört dazu. Und Weihnachten ohne Schnee ist ehrlich gesagt auch kein richtiges Weihnachten. Weihnachten ohen Schnee ist wie ein Auto ohne Lenkrad. Da fehlt halt einfach etwas.
Neben so Weihnachtsdeko wie Engel & Bergmann, die Weihnachtskrippe und die Räuchermännchen, gehören für einen richtigen Erzgebirger natürlich auch die Schwibbögen dazu!
Dafür ist das Erzgebirge bekannt.
Ich habe festgestellt, dass die Schwibbögen auch nur ins Erzgebirge passen. Sorry. ;)
Mit Schwibbögen bzw. Fensterbeleuchtung meine ich nicht diese bunten, blinkenden Plastikteile, sondern richtige Schwibbögen aus Holz oder Eisen.
Traditionelle Schwibbögen zeigen meist Engel und Bergmann oder Alltagsszenen aus vergangenen Zeit. Mittlerweile gibt es da aber so viele mit so vielen verschiedenen Möglichkeiten. Und ja, ich gebe es zu, nicht alle Schwibbögen auf meinen Fenstern sind im Erzgebirge hergestellt. Asche auf mein Haupt.






Und dann möchte ich euch noch meine Adventskränze bzw. -Gestecke zeigen:



Dienstag, 29. November 2016

Adventskalender aus Papiertüten

Heute möchte ich euch noch einen weiteren Adventskalender zeigen: nämlich MEINEN!

In den letzten Jahren hatte ich einen aus Butterbrottüten, beklebt mit Servietten.
Irgendwie gefällt der mir nun nicht mehr so wirklich. Also habe ich mir einen neuen gebastelt.

Mein neuer Adventskalender ist auch wieder aus Papiertüten, aber dieses Mal nicht mehr aus Butterbrottüten, sondern aus Geschenkpapier.

Die Tüten sind alle mit dem gleichen Design, man kann die aber auch mit unterschiedlichem Papier bzw. Design machen. Ich hatte auch noch schönes mintgrünes Geschenkpapier mit verschiedenen Designs. Letztendlich habe ich mich aber für rotes mit beigen Sternen von Rossmann entschieden.

Hier eine kleine Anleitung in Bildform, wie ihr die Tüten macht:



Verschlossen werden die Tüten mit Klammern.

Nun gehen die Tüten zu meiner Mama, denn die ist so lieb und füllt mir jedes Jahr auf's Neue meinen Adventskalender mit tollen Sachen.

Und ich lasse mich dann überraschen was drin ist.

Hier mal eine kurze Übersicht über den Inhalt vom letzten Jahr:

Hygieneartikel:
* Shampoo
* Duschbad
* Bodymilk - ich liebe die Traclemoon Sachen
* Deo
* Parfüm
* Nagellack
* Schminke
* Badezusatz oder Badebomben

Textilien:
* Handschuhe
* Socken

Sonstiges:
* Haargummis
* Schmuck, z.B. Ohrringe
* CD
* Deko-Sachen (Anhänger, Baumschmuck, Servietten,...)
* Masking Tape oder anderes Bastelmaterial
* Muffinförmchen
* Ausstechformen
* Backzubehör, z.B. bunte Streusel
* Spruchkarte oder kleines Geschenkbuch
* Stifte
* Taschenwärmer

Süßigkeiten:
* Kaugummi
* Gummibärchen
* Schoko-Weihnachtsmann ung Schokoriegel

Sonntag, 27. November 2016

Weihnachtsdeko

Die Fenster sind geputzt, die Gardinen gewechselt, die Regale abgestaubt... Nun kann die Weihnachtszeit beginnen.

Die Weihnachtsdeko wird bei mir immer in der Woche vor dem 1. Advent vom Dachboden geholt und dann augestellt.

Im Erzgebirge hat man traditionell Schwibbögen in den Fenstern stehen. Die haben eine lange Tradition. Die Idee dahinter hat mit dem Bergbau zu tun. Die Bergleute haben früher in den Wintermonaten kaum Tageslicht gesehen. Wen sie unter Tage gingen war es dunkel und nach der Arbeit war es schon wieder dunkel. Damit sie den Weg nach Hause fanden, stellten die Frauen Lichter in die Fenster. Und daraus sind dann die Schwibbögen entstanden. Diese haben deshalb auch meistens eine gebogene, halbrunde Form, denn sie sollen an das Bergwerk erinnern. Traditionelle Schwibbögen aus Holz oder Metall zeigen typische Szenen vom Bergbau oder aber auch die Klöppelfrauen. Mittlerweile gibt es aber so viel unzählige Schwibbögen bzw. Lichterbögen mit so vielen verschiedenen Motiven... In manchen Orten hier im Erzgebirge gibt es sogar das ungeschrieben Gesetz, dass es Lichterecken sein müssen. Das ist dann in manchen Dörfern auch so einheitlich gehalten und gibt ein schönes Bild. Ich persönlich bevorzuge ja richtige Schwibbögen, nicht zwangsläufig mit typisch erzgebirgischen Szenen, sondenr auch mal mit einem Wintermotiv oder einen Landschaft. Diese bunten Plastikblinkteile mag ich überhaupt nicht.
Die Fensterbeleuchtung wird bei mir auch erst am Samstag vor dem 1. Advent zum ersten Mal eingeschalten.
Wir laufen in der Adventszeit gerne mal abends durch das Dorf und schauen uns ganz romantisch die ganzen Fensterbeleuchtungen an... Hach... *träum*

Zur Weihnachtsdeko gehören für mich aber auch noch 3 andere Dinge dazu:

Bergmann und Engel


Der Bergmann und der Engel sind auch typisch erzgebirgische Weihnachtsdeko. Ein Pärchen, dass immer zusammen aufgestellt wird. Meine Brüder und ich haben als Kinder von den Großeltern einen Bergmann und einen Engel geschenkt bekommen. Seither werden diese jedes Jahr wieder aufgestellt. Wofür der Bergmann steht, ist nach der Geschichte mit dem Schwibbogen ja eigentlich klar. Und der Hintergrund zum Engel ist auch ziemlich naheliegend, denn der Engel soll den Bergmann schützen wenn er Untertage ist.

die Weihnachtskrippe


Diese Krippe habe ich auch schon viele Jahre. Sie ist ohne viel Schnickschnack und kommt wohl dem Bild, wie es in der Bibel steht wohl relativ nah. Ein Stall, Josef und Maria mit dem kleinen Jesus, die Hirten und Könige, ein Engel und natürlich Ochs und Esel...


Eigentlich gibt es noch eine 4. Sache, aber davon gibt's später mehr.


Was gehört für euch unbedingt zur Weihnachtsdeko dazu?
Wie dekoriert ihr? Ist eure Deko komplett in einem bestimmten Farbschema oder Stil? Oder ist bei euch alles kunterbunt?

Hier sind noch ein paar Bilder meiner restlichen Weihnachtsdeko:











Freitag, 25. November 2016

DIY Adventskalender oder Pimp my Adventskalender

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Schon seit Tagen, nein seit Wochen, werkel ich was das Zeug hält - sofern mal eine freie Minute bleibt.

Die Adventskalender der letzten Jahre sollten ein neues Gewand bekommen.
Meine Brüder sind älter geworden und somit musste auch das Design der Adventskalender erwachsener werden (oder zumindest jugendlicher).

So habe ich mich also im Internet auf die Suche gemacht nach Papier mit verschiedenem Design und bin dabei auf  verschiedenes Scrapbooking-Papier gestoßen. Da gibt es so viele tolle Designs auf Pinterest! Hammer! Ich hätte noch 10 weitere Kalender machen können.

Nach einigem Hin und Her konnte ich mich letztendlich doch noch auf 2x24 Designs festlegen.
Also habe ich anhand der Becher eine Vorlage erstellt und diese dann auf das Papier übertragen, ausgeschnitten und dann auf die Becher geklebt. Dann habe ich mit einen runden Stanzer insgesamt 48 weiße Kreise ausgestanzt und die Zahlen von 1-24 draufgeschrieben. Diese habe ich dann auch auf die Becher geklebt. Und dann ging's ans Befüllen.



Aber was kommt eigentlich in so einen Adventskalender rein?

Da gibt es verschiedene Möglichkeiten, je nach Alter und für wen der Kalender ist (ich persönlich finde es ja einfacher einen Kalender für eine Freundin zu füllen als für 2 Brüder, die beiden in einem schwierigen Alter sind). :)

Aber hier mal ein paar Ideen zum Füllen:

Süßes (braucht man immer, auch zu Weihnachten) und andere Leckereien:
* Überraschungsei
* Pralinen
* Mini-Gummibärchen
* Kinderschokolade und Yoghurette
* Nicknocks oder andere Nüsse
* Ritter Sport Minis oder die Minis von Kinderschokolade
* Kaugummi
* Lollis
* Getränkedosen z.B. Energydrinks oder Pepsi Cola
* Mini Schnapsfläschchen (für die großen Kinder, also die ganz großen Kinder)
* kleine Snacks wie Mini-Pizza-Snack

Hygieneartikel:
* Duschbad
* Shampoo
* Creme
* Rasiergel und Rasierer
* Deo
* Zahnpasta
* Haargel
* Haarspray

Textilien:
* Socken
* Unterhosen
* Handschuhe

Sonstiges:
* Feuerzeug
* Schlüsselanhänger
* Speicherkarte oder Stick
* Einmalkamera
* Taschenwärmer
* Räucherkerzen (und ggf. auch ein Räuchermännchen oder Räucherhäuschen)
* Stifte
* Puzzle
* Sammelfiguren oder Sammelkarten
* Taschentücher

Donnerstag, 21. Januar 2016

Sternstunden

Bei all dem Umzugs- und Weihnachtsstress in den letzten Wochen, habe ich aber doch ein paar ruhige Minuten gefunden und da u.a. auch ein bisschen gebastelt. Oh, wie entspannend das doch ist!
Nebenbei abends vorm Fernseher oder bei einer Tasse Tee.

Und ja, ich gebe es zu, auch mich hat das Sternfieber aus Butterbrottüten erwischt!
Ich habe das so oft im Internet gesehen, dass ich mir irgendwann dachte, dass ich das jetzt auch mal ausprobieren muss.
Die Sterne aus Butterbrottüten sind ruckzuck fertig. Und sie sehen wirklich toll aus!
Je nach dem, wie man die Ecken wegschneidet, ändert sich das Außen der Sterne. Schneidet man die Ecken spitzer ab, dann sieht der Stern filigraner aus. Schneidet man die Ecken breiter und kürzer ab, dann sieht er etwas "rundlicher" aus.
Vielleicht könnt ihr euch noch an eure Kindheit erinnern. Als Kind, z.B. im Kindergarten haben wir immer Schneesterne aus Papier geschnitten, diese wo man das Papier zusammenfaltet und dann Ecken rausschneidet. Das kann man mit den Sternen aus Butterbrottüten auch machen!
Dann sehen sie zum Beispiel so aus:

So konnte ich mir auch ein bisschen Weihnachtsdeko zaubern - viel gab es ja letztes Weihnachten nicht, weil die Kisten mit Weihnachtsdeko irgendwo zwischen den anderen Umzugskartons lagen und auch so einfach kein Platz für viel Weihnachtsdeko war. Die neue Schrankwand musste ja auch erstmal noch aufgebaut werden...

Für die Sterne braucht ihr nur folgende Dinge:
* 7 Butterbrot- bzw. Frühstückstüten
* Schere
* Leim
* und ggf. einen Faden und eine Nadel, wenn ihr den Stern aufhängen wollt.

Und bevor ich euch mit vielen Worten erkläre, wie man die Sterne bastelt, zeig ich euch ein Video, welches ich auf YouTube gefunden habe:



Ich habe aber auch noch einige andere Sterne gebastelt.

Zum Beispiel diese hier - gesehen u.a. anderem bei Nicest Things und jedes Jahr ganz weit oben auf meiner Bastelliste:





Ich liebe diese Art von Sterne, da man sie ganz schnell und mit wenig Aufwand basteln kann. Und außerdem kann man sie ganz entspannt nebenbei mal so einfach basteln, z.B. während des Fernsehens... Und! Die gehen nicht nur zu Weihnachten. Quasi Ganzjahresdeko-Elemente für Sternenliebhaber. ;)

Für diese Sterne habe ich auch ein schönes kurzes Video mit Erklärung bei YouTube gefunden:


Freitag, 25. Dezember 2015

Es weihnachtet sehr

Auch wenn es draußen nicht wirklich so aussieht, aber es ist Weihnachten.

Gestern war Heilig Abend und auch die 2 Weihnachtsfeiertage sind voll im Gang.

Die Weihnachtstage werden trotz vollem Programm bei uns in Familie verbracht. Stressige Besinnlichkeit sozusagen. ;)

Der Mittwoch wurde mit Freunden bei einem traditionellen erzgebirgischen Abend verbracht mit allerlei geschnitztem, gebasteltem und gebackenem. Bei uns das heißt das "Hutznohmd" - keine Ahnung, ob es dafür einen hochdeutschen Begriff gibt. Aber es ist ein traditioneller Abend. Früher war es hier im Erzgebirge so, dass sich die Leute in einer Wohnung getroffen haben (das hatte verschiedene Gründe, zum Einen weil man dadurch Kosten sparen konnte, weil nur eine Stube geheizt werden musste und zum Anderen der Gemütlichkeit wegen), um gemeinsam typischen Dingen nachzugehen, wie schnitzen, klöppeln, aber auch die Winterdecken mit Daunen zu füllen. Dabei wurde viel gesungen und es wurden sich Geschichten erzählt.

Früher gab es hier im Erzgebirge auch ein ganz bestimmtes Gericht, da sogenannte "Neinerlaa" (deutsch: Neunerlei), welches aus 9 verschiedenen Sachen bestand.
Die Menschen hier waren früher schon sehr abergläubisch, denn jeder Bestandteil des "Neinerlaa" hat eine ganz bestimmte Bedeutung:
Sauerkraut, damit das Leben nicht sauer wird
Linsen, damit einem das Kleingeld nicht ausgeht
Klöße, Karpfen und Hering stehen dafür, dass man auch genügend großes Geld besitzt
Gans, Schweinebraten oder Kaninchen, damit das Glück einem treu bleibt
Bratwurst, damit die Herzlichkeit und Kraft erhalten bleibt
Semmelmilch oder Buttermilch stehen für Gesundheit
Nüsse und Mandeln stehen dafür, dass der Lebensalltag im neuen Jahr gut abläuft
Pilze und rote Rüben sollen Glück und Freude bringen

Das komplette Neunerlei gibt es bei uns heute nicht mehr. Wir verteilen das auf die Tagen zwischen Heilig Abend und Silvester. An Heilig Abend gibt es meist Linseneintopf am Mittag und Abends Bratwurst mit Kartoffeln und Sauerkraut. An einem anderen Tag gibt es dann den Weihnachtsbraten mit Klößen und Gemüse. Und dann gibt es meist an Silvester Forelle mit Kartoffelsalat. An den Zwischentagen gibt es dann immer die Reste.
Und nach dem Essen an Heilig Abend steht bei uns dann immer die Bescherung auf dem Plan.
Geschenke gab es für mich auch schon eher, denn ich habe bei einem Adventskalender eine CD gewonnen. Von einer Bekannten bekam ich heute früh im Gottesdienst ganz unerwartet ein Geschenk. Und auch von dm kam ein unerwartetes Geschenk so kurz vor Weihnachten: ein Umschlag voll mit Pröbchen.

Neben dem Essen gibt es bei uns zur Weihnachtszeit aber auch noch andere Traditionen oder Bräuche.
Einer, den ich mir noch aus Kindertagesstätte bewahrt habe, ist die Christmette am 1. Weihnachtsfeiertag. Um 5 Uhr in der Früh geht es in die Kirche, wo Gemeindeglieder die Geschichte um die Geburt Jesu nachspielen. Eine reife Leistung, wenn man bedenkt, dass alle Darsteller Laienschauspieler sind und manchen von ihnen nicht nur ihren Text lernen müssen, den sie dann aufsagen, nein, einige der Darsteller müssen sogar ihren Text singen. Vor allem Maria und Josef, die singen nämlich das sogenannte "Wiegenlied". Und dann gibt es noch den Chor, der die Mette mit Liedern begleitet und erzählend unterstützt. Schon als kleines Kind habe ich selbst mitgespielt, anfangs als "kleiner" Engel, später als "großer" Engel und mittlerweile als Chorsänger.
Man hat das Gefühl, das dass gesamte Dorf sich aufgemacht hat, um um diese Zeit in den Gottesdienst zu gehen. Auf den Emporen und im Schiff ein Meer aus Teelichtern und Kerzen.

So langsam zieht mehr und mehr auch ein bisschen Weihnachtsstimmung trotz Umzugsstress ein. So ganz ist der Umzug zwar noch nicht geschafft, aber das Kisten packen und schleppen neigt sich langsam dem Ende zu.

Aber jetzt wünsche ich euch erstmal ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Genießt die Zeit mit euren Lieben!










Dienstag, 8. Dezember 2015

rentierige Weihnachtsgrüße

Ihr Lieben, am Wochenende war ja Nikolaus. Und der 2. Advent. Schon.
Waren eure Stiefel auch gefüllt?

Wie sieht's bei euch eigentlich mit den Weihnachtsgeschenken aus? Habt ihr sie alle schon gekauft? Sied ihr noch auf der Suche? Oder gehört ihr zu den Last-Minute-Geschenkekäufer?

Trotz des ganzen Umzugsstresses habe ich am Wochenende ein paar Minuten Zeit gefunden, um ein bisschen zu basteln.


Für diese süßen Elch-Tüten braucht ihr einfach nur folgende Dinge:
* braune Papierbodenbeutel
* Tonkarton in braun, rot und weiß
* einen schwarzen Filzstift, Schere, Leim und Klebeband

Das Ganze geht ganz schnell und einfach.

Die oberen Ecken des Papierbeutels müssen mittig umgeknickt werden. So entsteht das Gesicht des Elches. Und dann muss ein Stück unterhalb der Beutel diagonal geknickt werden.
Und dann müsst ihr einfach nur noch die rote Nase, die weißen Augen und das braune Geweih aus Tonkarton ausschneiden und aufkleben.
Die rote Nase habe ich mit doppelseitigem Klebeband fixiert, sodass man die Tüte so noch öffnen kann. Noch schöner ist natürlich Klettband, welches man an der Tüte an sich und unter der Nase (Rückseite) befestigt. Dann lässt sich die Elchtüte noch besser öffnen und schließen.

Diese Elchtüten eignen sich auch hervorragend als Adventskalender. Falls ihr für nächstes Jahr schon wieder auf der Suche seid! ;)

So, ich geh dann mal wieder ans Werk, damit die Baustelle bis Heilig Abend nicht mehr ganz so "baustellig" ist.

Donnerstag, 3. Dezember 2015

Adventskalender, um die Zeit bis Heilig Abend zu verkürzen

Wie bereits angekündigt folgt der nächste Blogbeitrag dieses Mal ziemlich schnell!
Denn: Ich möchte euch natürlich meine gebastelten Adventskalender nicht vorenthalten!
Sie gehören einfach dazu (wie ich finde für Groß und Klein). Ob mit einem Adventskalender die Tage bis Heilig Abend wirklich schneller vorübergehen, weiß ich nicht, aber ich mag sie einfach. Vorallem wenn sie nicht so einfallslos sind wie die zahlreichen Schokolade-Adventskalender, die schon im Herbst in den Supermärkten zu finden sind! Und außerdem ist es doch schön, wenn man damit jemanden in der Adventszeit schon eine Freude bereiten kann!

Aber ich muss gestehen, ich habe sie lange vor mich hin geschoben und so sind die beiden Adventskalender wirklich Last Minute fertig geworden!

Ich hab mir für die Adventskalender weiße Bodenbeutel gekauft - Butterbrottüten fand ich dann doch nicht so toll (da hätte auch nicht alles reingepasst).
Diese habe ich bemalt und mit Masking Tape beklebt - natürlich in den Lieblingsfarben meiner beiden lieben Freundinnen, die in diesem Jahr zu den glücklichen Beschenkten gehörten.

Und befüllt habe ich sie mit allerlei Kleinigkeiten, wie z.B.:
* Schokolade, Gummibärchen und Kekse
* Mini-Räucherkerzchen
* Duschbad, Bodymilk und Deo in der Mini-Ausgabe
* Badezusatz
* Masking Tape
* Haarschmuck
* Taschenwärmer
* Nagellack und Mini-Nagelfeilen
* Make-up
* Mini-Backförmchen und Plätzchenausstecher
* Plätzchendeko
* Lippenbalsam
* Handcreme

Der Adventskalender aus Pappkaffeebechern hat natürlich auch wieder seinen Platz gefunden

Dienstag, 1. Dezember 2015

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt...

Gestern war der 1. Advent.
Wie schnell die Zeit doch vergeht!

Wir waren am Samstag mit Freunden und Bekannten auf dem Weihnachtsmarkt und haben dann noch einen kleinen Spaziergang durch den Ort gemacht.
Wie schön doch jetzt alle Fenster erstrahlen in der Vorweihnachtszeit!



Und passend zur Weihnachtszeit haben wir schon das erste Einzugsgeschenk bekommen!
Schaut mal, ist der Schwibbogen nicht toll?!



Der Schwibbogen hat 3 rotierende Plattformen. Auf der untersten ist eine kleine Eisenbahn. Und auch die Bergmannsparade und die Pyramide ist in Bewegung. Auf der Pyramide sind kleine Bergmänner und Rehe.
Einfach herrlich!
Und viel entspannender als in ein Aquarium zu starren. Ich könnte Stunden vor dem Schwibbogen sitzen und begeistert zusehen, wie sich die Figuren und die Eisenbahn drehen!

Da ich aber noch ein bisschen was anderes zu tun habe, versuche ich mich schnell vom Schwibbogen zu lösen. Ich habe nämlich noch einen schönen Post für euch in Arbeit :)

Dienstag, 24. November 2015

Schneeflöckchen, Weißröckchen...

Wie die Zeit doch vergeht!

Am Sonntag ist doch tatsächlich schon der 1. Advent! Und dann dauert es nicht mehr lange und ein Jahr ist schon wieder um...

Seit dem Wochenende schneit es bei uns. Und wie jedes Jahr kam der Wintereinbruch so plötzlich und unerwartet für den Winterdienst und alle PKW- und LKW-Fahrer. Gestern früh auf dem Weg zur Arbeit war weit und breit kein Winterdienst zu sehen. Der hatte wahrscheinlich auf den großen Bundesstraßen und Autobahnen alle Hände voll zu tun. Auf den kleinen Straßen sind zumindest alle ganz fein geschlichen - es ging ja schließlich bei geschlossener Schneedecke auf der Fahrbahn auch kaum vorwärts.


Nach dem ersten großen Chaos zeigt sich der Winter aber wieder in seiner Schönheit.
Eine zarte weiße Schneedecke überzieht die Felder, Wiesen und Wälder. Und wenn früh morgens bei Sonnenaufgang die Sonne den Schnee inein zartes orange taucht... Einfach traumhaft!
Und erst wenn es dunkel wird im Erzgebirge! Ich kann euch sagen... ein Lichtermeer!

Warum?

Das Erzgebirge ist bekannt für die "Schwibbögen" (in anderen Teilen Deutschlands heißen die Lichterbögen". Der Schwibbogen ist eine ziemlich alte erzgebirgische Weihnachtstradition. Und die gibt es wirklich nur im Erzgebirge und sieht - ganz ehrlich gesagt - auch nur dort schön aus. ;)
Wie man eigentlich weiß, ist das Erzgebirge eine Bergbauregion (gewesen). Früher lebten hier viele Bergmänner. Diese gingen frühs in aller Dunkelheit auf Arbeit und kamen auch erst im Dunkeln wieder nach Hause. Tageslicht war für die Männer ein Fremdwort. Man erzählt sich, dass die Frauen Lichter in die Fenster stellten, damit die Männer den Weg nach Hause finden können.

Das ist auch ein Grund für eine weitere Erzgebirgstradition: Hier stellt man zur Weihnachtszeit nämlich auch Engels- udn Bergmannsfiguren auf, die einen Lichterbogen oder Kerzen auf den Händen tragen.

Da ich immer noch im Umzugs- und Renovierungsstress stecke und das neue Domizil noch nicht mal ansatzweise so weit fertig ist, dass man da weihnachtlich dekorieren kann, habe ich für euch mal ein Bild aus meinem Archiv herausgekramt auf dem doch tatsächlich unten in der Ecke Engel und Bergmann zu sehen sind - auch wennn der Adventskalender aus Coffee-to-go Bechern eher die Hauptattraktion ist. Den gibt es dieses Jahr auch wieder, auch wenn ich derzeit fleißig bin und 2 neue Adventskalender bastele - die werden allerdings verschenkt. Sobald sie fertig sind, dürft ihr sie natürlich auch sehen.
Den Engel und den Bergmann habe ich vor vielen Jahren als Kind von meinen Großeltern geschenkt bekommen. Seitdem wird der jedes Jahr aufgestellt. Vielleicht finde ich auch in diesem Jahr noch vor Heilig Abend ein Plätzchen für die beiden.

Aber es geht voran. Die Elektrik ist verlegt und auch die Wände haben einen neuen Anstrich bekommen. Fehlt eigentlich nur noch der Fußbodenbelag und die Lampen, ein paar Gardinen und natürlich die Möbel und die Sachen mit denen die Schränken natürlich wieder gefüllt werden müssen. :D

Habt ihr schon weihnachtlich dekoriert?